Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Pressemitteilungen / Presseberichte

Willkommen im Pressebereich der Flüchtlingshilfe Dorfen. Hier finden Sie die neuesten Pressemitteilungen sowie einen Überblick über bisher erschienene Pressebeiträge über die Flüchtlingshilfe Dorfen und die Flüchtlingsthematik in Dorfen und im Landkreis Erding.

 

Münchner Merkur
Aktualisiert: 16.03.17 14:19

ARBEITSVERBOT FÜR FLÜCHTLINGE

Zum Nichtstun verdammt

von Anton Renner

 

https://www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/zum-nichtstun-verdammt-7784438.html

 

 

KOMMENTAR
Menschlichkeit statt Verbotsexzesse

von Anton Renner 

 https://www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/menschlichkeit-statt-verbotsexzesse-7784635.html

Am Freitag, 1. Dezember, wurden unser Flüchtlingshilfe Dorfen e.V. und der Flüchtlingshelferkreis Schwindkirchen mit dem Sozialpreis der Stadt Dorfen ausgezeichnet!

Wir sind dem Bürgermeister, den Stadträten und insbesondere den Initiatoren dafür sehr dankbar. Damit wächst die Akzeptanz unserer Hilfe, aber schließlich auch die Akzeptanz der bei uns lebenden Flüchtlinge. Diese Auszeichnung gibt uns einen kräftigen Auftrieb für unsere Vorhaben im Jahr 2017!

 

 

PRESSEMELDUNG „Die Flüchtlingshilfe Dorfen e. V. informiert zum fünften Mal, diesmal mit einem Vortrag des Afghanistan-Experten Dr. Reinhard Erös, Oberstarzt der Bundeswehr a. D., über Fluchtursachen und ihre Bekämpfung, am 10. November 2016 um 19.30 h im Jakobmayersaal Dorfen

 

 

„Die Flüchtlingshilfe Dorfen e. V. informiert zum fünften Mal, diesmal mit einem Vortrag des Afghanistan-Experten Dr. Reinhard Erös, Oberstarzt der Bundeswehr a. D., über Fluchtursachen und ihre Bekämpfung, am 10. November 2016 um 19.30 h im Jakobmayersaal Dorfen

Für die bereits fünfte Informationsveranstaltung in Dorfen hat die Flüchtlingshilfe den bekannten Experten Dr. Reinhard Erös, Oberstarzt der Bundeswehr a. D., als Referenten gewonnen. Schwerpunkt seines Berichts wird Afghanistan sein, viele der in Dorfen lebenden Flüchtlinge kommen aus diesem Land. Dr. Erös kennt das Land am Hindukusch seit über 30 Jahren. In den achtziger Jahren, während der sowjetischen Besatzung des Landes, hat er über fünf Jahre unter Kriegsbedingungen die Bevölkerung in den Bergdörfern ärztlich versorgt. Nach dem Sturz der Taliban gründete er 2001 die „Kinderhilfe Afghanistan“. Seither wurden in ehemaligen Taliban-Hochburgen im Osten des Landes – ausschließlich mit privaten Spenden, unter Verzicht auf öffentliche Mittel – mehrere Dutzend Schulen, Waisenhäuser, Berufsschulen, eine Universität und Krankenstationen gebaut und ausgestattet. In den Projekten sind mehr als 2.000 Einheimische in Arbeit und Lohn.

Dr. Erös lebt und arbeitet die Hälfte des Jahres vor Ort. Er spricht die Sprache der Menschen und begegnet ihnen mit Respekt und auf Augenhöhe. Seit seiner vorzeitigen Pensionierung vor vierzehn Jahren hat er Polizeibeamte, Militärs, Hilfsorganisationen und Journalisten für ihren Einsatz in Afghanistan ausgebildet sowie das Auswärtige Amt und den Bundestagsausschuss „Entwicklungshilfe“ beraten. Für seine Verdienste wurde er vielfach ausgezeichnet. Das Thema seines Berichts lautet: Afghanistan – Fluchtursachen und ihre Bekämpfung, 30 Jahre Erfahrung der Kinderhilfe Afghanistan. Das Programm mitgestalten werden auch Flüchtlingskinder, die besondere Zuwendung und viel Verständnis brauchen. Sie leiden am meisten unter der übergroßen Veränderung, die sie mitmachen mussten. Im Anschluss daran wird die Flüchtlingshilfe wieder über die aktuelle Arbeit vor Ort berichten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fluechtlingshilfe-dorfen.de.

PRESSEMELDUNG „Flüchtlingshilfe Dorfen e. V. sucht ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für Deutschunterricht und Nachhilfe“

 

PRESSEMELDUNG „Flüchtlingshilfe Dorfen e. V. sucht ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für Deutschunterricht und Nachhilfe“

In Dorfen leben derzeit ungefähr 200 Flüchtlinge in zehn Unterkünften. Mittel- und langfristig können die meisten von ihnen Deutschkurse mit  dafür ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern besuchen. Vor Ort geschieht dies im DZIF, dem Dorfener Zentrum für Integration und Familie, und anderswo, z. B. in Erding an Volkshochschulen. Die Aufnahmemöglichkeiten für diese „offiziellen“ Deutschkurse sind aber begrenzt, sodass es in der Regel einige Zeit dauert, bis alle Flüchtlinge dort einen Platz finden.

Um die Wartezeit zu überbrücken und die Flüchtlinge möglichst schnell an die deutsche Sprache heranzuführen, werden diese von ehrenamtlichen „Lehrerinnen und Lehrern“ unterrichtet. Lehrerinnen und Lehrern in Anführungszeichen deshalb, weil es sich dabei nur zum Teil um solche handelt. Aktiv sind hierbei auch Menschen aus anderen Berufen, die sich diese Aufgabe zutrauen. Selbstverständlich werden sie von der Flüchtlingshilfe Dorfen e. V. unterstützt. Aktuell unterrichten annähernd 15 Helferinnen und Helfer und leisten damit einen sehr wichtigen Beitrag für die Integrationsarbeit.

Das Problem: Es besteht darüber hinaus Bedarf. Deshalb sucht die Flüchtlingshilfe Helferinnen und Helfer für den Deutschunterricht, aber nicht nur dafür. Einige Kinder und Jugendliche bräuchten Unterstützung bei den Hausaufgaben, auch in anderen Fächern, zum Beispiel in Mathematik. In welchem zeitlichen Umfang, bei welchen und wie vielen Flüchtlingen Hilfe geleistet werden kann, hängt von den jeweiligen Möglichkeiten und Wünschen der Lehrerinnen und Lehrer ab. Wer  sich vorstellen kann zu helfen, soll sich bitte an Herrn Schorsch Wiesmaier wenden, am besten per E-Mail unter schorsch.wiesmaier@online.de oder telefonisch unter 08081-8282.

 

Mittwoch 11. Mai 2016
Münchner Merkur Nr. 108 

Gedenken an toten Asylbewerber

Von Anton Renner  Foto Weingartner

 

Münchner Merkur 06.07.2016

BEGEGNUNGSCAFÉ

Treffpunkt für Asylbewerber und Einheimische

„Ohne zu zögern hat der Betreiber des Johannis-Café, Peter Willim sofort zugesagt und sein Café zur Verfügung gestellt“, lobte Georg Wiesmaier vom Initiatoren-Team der Flüchtlingshilfe Dorfen. Die Idee sei, dass Flüchtlinge und Einheimische ungezwungen ins Gespräch kommen und sich kennenlernen können. 

PRESSEMELDUNG
Flüchtlingshilfe Dorfen e. V.
Dorfen, 11. April 2016

4. Informationsveranstaltung der Flüchtlingshilfe Dorfen

Warum tragen auch wir Verantwortung für die aktuellen Flüchtlingsströme?

 

FLÜCHTLINGE IN DER ISENSTADT
Münchner Merkur Wochenende, 23./24. Januar 2016 | Nr. 18

  Presseerklärung der Flüchtlingshilfe Dorfen zum Gewaltdelikt vom 21.02.2016

"Asylsuchende suchen sinnvolle Tätigkeit"
Bericht des Münchner Merkur zur Informationsveranstaltung der Flüchtlingshilfe Dorfen vom 13.11.2015

Link auf die Seite des Münchner Merkur

  Der Film, der während der Veranstaltung gezeigt wurde, kann mit diesem Link auf der Seite des BR aufgerufen werden.
     

Stiftung zahlt Eintritt: Flüchtlinge dürfen kostenlos ins Schwimmbad

 

Schüler nähen Herzen für Flüchtlinge

     

Asylbewerber in Dorfen: Einzug im alten Bahnhof

 

Fünf Arbeitskreise für einen guten Start

     

Die Helfer sind gut vorbereitet

Am Montag sind in Dorfen die ersten Flüchtlinge eingetroffen

Bericht über das Ankommen der ersten Flüchtlinge in Dorfen

 

BISS-Ausgabe Februar 2015

Allein in Deutschland

     
Pressemitteilungen der
Flüchtlingshilfe Dorfen
  Berichte über die
Flüchtlingshilfe Dorfen